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Masterabschluss, aber kein Job? Warum die Schweiz ihr erfolgreichstes Bildungssystem nicht aufs Spiel setzen darf

vor 3 Tagen
7 Min. Lesezeit
Infografik: akademischer Weg und Berufslehre im Schweizer Bildungssystem

Die Akademisierung schreitet voran, die Maturitätsquoten steigen – und gleichzeitig kämpfen immer mehr Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen mit dem Berufseinstieg. Höchste Zeit, die bildungspolitischen Prioritäten kritisch zu hinterfragen und die Schweizer Berufsbildung wieder stärker ins Zentrum zu rücken.

Christian G. Brunner I Institutsleiter, Institute Real Estate Management AG (IREM)


1. Jahrelang studiert, Masterabschluss in der Tasche – und trotzdem arbeitslos?

Ein akademischer Abschluss galt lange als nahezu sichere Eintrittskarte in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Wer die gymnasiale Maturität absolvierte, anschliessend an einer Universität studierte und schliesslich einen Masterabschluss erwarb, durfte davon ausgehen, auf dem Arbeitsmarkt gute Perspektiven vorzufinden.

Doch dieses Versprechen gerät zunehmend unter Druck.

Die jüngste Berichterstattung von 20 Minuten über Hochschulabsolventen ohne Stelle und der Beitrag von watson vom 22. Oktober 2026 über die Schwierigkeiten beim Berufseinstieg zeigen eine Entwicklung, die nicht länger als vorübergehendes Randphänomen abgetan werden sollte.

Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind bemerkenswert:

Erwerbslosigkeit UH-Master, ein Jahr nach Abschluss


6,4 %

2023: 3,9 %

UH-Master mit Schwierigkeiten, eine passende Stelle zu finden


44,1 %

Vorheriger Jahrgang: 30,0 %

Quelle: BFS, Hochschulabsolventenbefragung 2026; Erwerbslosigkeit der Abschlussjahrgänge 2022 und 2024, jeweils ein Jahr nach Abschluss.

Besonders aufschlussreich ist ein weiteres Ergebnis: Rund zwei Drittel der befragten Universitäts-Masterabsolventen mit Schwierigkeiten bei der Stellensuche nennen fehlende Berufserfahrung als Hindernis.

Damit offenbart sich ein grundlegendes Problem: Unser Bildungssystem ermöglicht den Erwerb akademischer Qualifikationen, die auf dem Arbeitsmarkt nicht automatisch mit unmittelbar einsetzbaren beruflichen Kompetenzen gleichgesetzt werden.

Dabei darf die Ursache nicht allein in der Akademisierung gesucht werden. Die schwächere Konjunktur, der Strukturwandel und die Digitalisierung beeinflussen den Arbeitsmarkt ebenfalls. Gerade deshalb stellt sich aber die Frage, ob eine Bildungspolitik, die zunehmend auf akademische Abschlüsse ausgerichtet ist, die richtigen Anreize setzt.


2. Die hohe Maturitätsquote – bildungspolitischer Erfolg oder falscher Ehrgeiz?

In der öffentlichen Bildungsdiskussion werden steigende Maturitätsquoten häufig als Zeichen eines leistungsfähigen und fortschrittlichen Bildungssystems interpretiert. Je mehr Jugendliche eine Maturität erwerben, desto besser scheint die Bildungslandschaft aufgestellt zu sein.

Diese Schlussfolgerung ist zu einfach.

Die Schweiz unterscheidet zwischen gymnasialer Maturität, Berufsmaturität und Fachmaturität. Diese Abschlüsse eröffnen unterschiedliche Bildungswege und dürfen nicht miteinander verwechselt werden. Insbesondere die Berufsmaturität ist selbst ein Bestandteil des Erfolgsmodells Berufsbildung.

Der Bildungsbericht Schweiz 2026 zeigt erhebliche kantonale Unterschiede. Während im Tessin etwa sechs von zehn Jugendlichen eine Maturität erwerben, sind es im Kanton Bern weniger als vier von zehn. Gleichzeitig belegt der Bericht, dass höhere Maturitätsquoten nicht automatisch eine entsprechend bessere Ausschöpfung des Potenzials für Hochschulabschlüsse bedeuten.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wie viele Jugendliche eine Maturität erreichen, sondern ob sie den für ihre Fähigkeiten und beruflichen Perspektiven geeigneten Bildungsweg einschlagen.

Eine möglichst hohe gymnasiale Maturitätsquote darf kein bildungspolitischer Selbstzweck werden.

Wenn gesellschaftliches Prestige, elterliche Erwartungen oder politische Zielsetzungen Jugendliche zunehmend in Richtung Gymnasium lenken, besteht die Gefahr, dass praktische Begabungen und berufliche Interessen zu wenig berücksichtigt werden.

Das Gymnasium ist zweifellos der richtige Weg für viele junge Menschen. Es ist aber nicht automatisch der beste Weg für alle leistungsstarken Jugendlichen.

Gerade die Schweiz sollte wissen, dass berufliche Exzellenz nicht zwingend im Hörsaal beginnt.


3. Die Berufslehre – ein wirtschaftlicher Wettbewerbsvorteil der Schweiz

Das duale Berufsbildungssystem verbindet schulisches Wissen mit praktischer Tätigkeit im Unternehmen. Lernende werden früh mit realen betrieblichen Abläufen, Kundenanforderungen, wirtschaftlichen Zusammenhängen und Verantwortung konfrontiert.

Dieser Praxisbezug ist weit mehr als ein didaktischer Vorteil. Er ist eine zentrale Voraussetzung für die Beschäftigungsfähigkeit.

Wer eine Berufslehre absolviert, erwirbt nicht nur theoretische Kenntnisse, sondern lernt gleichzeitig, diese unter realen Marktbedingungen anzuwenden.

Das Nahtstellenbarometer 2026 bestätigt die weiterhin hohe Attraktivität dieses Ausbildungswegs: 63 Prozent der Jugendlichen ziehen eine berufliche Grundbildung in Betracht. Die Schweizer Unternehmen stellten im Frühjahr 2026 hochgerechnet rund 74'000 Lehrstellen zur Verfügung.

Lehrstellenmarkt zeigt sich stabil

Die Stärken der dualen Berufsbildung sind vielfältig:

  • Arbeitsmarktnähe: Die Ausbildung orientiert sich an konkreten beruflichen Anforderungen und wird unter Beteiligung der Wirtschaft weiterentwickelt.

  • Frühe Berufserfahrung: Lernende sammeln bereits während ihrer Ausbildung wertvolle praktische Erfahrungen.

  • Wirtschaftliches Verständnis: Betriebliche Abläufe, Kundenorientierung, Produktivität und Verantwortung werden unmittelbar erlebt.

  • Durchlässigkeit: Nach der Berufslehre stehen zahlreiche höhere Bildungswege offen.

  • Fachkräftesicherung: Unternehmen bilden einen wesentlichen Teil ihres künftigen Fachkräftepotenzials selbst aus.

Natürlich schützt auch eine Berufslehre nicht vor Arbeitslosigkeit. Branchenwandel, technologische Entwicklungen und konjunkturelle Schwankungen betreffen ebenso beruflich Qualifizierte. Ihr entscheidender Vorteil liegt jedoch in der systematischen Verbindung von Wissen und praktischer Anwendung.

Die Berufslehre ist keine Ausbildung zweiter Klasse. Sie ist eine eigenständige, hochwertige Bildungsentscheidung mit ausgezeichneten Entwicklungsmöglichkeiten.


4. Nach der Berufslehre stehen nicht weniger, sondern andere Türen offen

Eines der hartnäckigsten Vorurteile lautet, dass eine Berufslehre die späteren Karrierechancen einschränke.

Das Gegenteil lässt sich am Schweizer Bildungssystem eindrücklich aufzeigen.


Berufslehre mit EFZ

  • Berufliche Grundbildung und praktische Erfahrung

  • Vielfältige Bildungs- und Karrierewege

  • Berufsprüfung (BP)

  • Eidg. Fachausweis

  • Fachliche Spezialisierung und qualifizierte Berufspraxis

  • Höhere Fachprüfung (HFP)

  • Eidg. Diplom

  • Experten- und Führungskompetenzen, gemäss Zulassung

  • Höhere Fachschule (HF)

  • Diplom HF

  • Praxisorientierte tertiäre Ausbildung

  • Berufsmaturität (BM)

  • Weg zur Fachhochschule

  • FH-Studium im passenden Fachbereich; weitere Wege über Passerelle

Die Wege sind abhängig von den jeweiligen Zulassungsbedingungen und teilweise von Berufserfahrung, Zusatzqualifikationen oder Aufnahmeverfahren.

Besonders bedeutsam ist die höhere Berufsbildung. Sie ermöglicht qualifizierten Berufsleuten, sich auf Tertiärstufe weiterzuentwickeln, ohne zwingend den klassischen universitären Bildungsweg einschlagen zu müssen.

Der eidgenössische Fachausweis steht für fundierte berufliche Spezialisierung. Das eidgenössische Diplom einer höheren Fachprüfung qualifiziert für anspruchsvolle Experten- und Führungsfunktionen. Höhere Fachschulen vermitteln vertiefte berufliche Kompetenzen und bereiten auf anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben vor.

Mit der Berufsmaturität wird darüber hinaus der Zugang zu Fachhochschulen eröffnet. Über die Ergänzungsprüfung Passerelle ist auch der Zugang zu universitären Hochschulen möglich.

Bemerkenswert ist zudem eine aktuelle bildungspolitische Entwicklung: Seit dem 1. Oktober 2026 sind die neuen Titelzusätze «Professional Bachelor» und «Professional Master» für Abschlüsse der höheren Berufsbildung in Kraft. Sie stärken deren Sichtbarkeit und Anerkennung, ohne die Abschlüsse mit akademischen Bachelor- oder Mastergraden gleichzusetzen.

Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Denn es kann nicht sein, dass beruflich hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte gesellschaftlich weniger Anerkennung erfahren, nur weil ihre Ausbildung nicht an einer Universität stattgefunden hat.


5. Der Immobiliensektor zeigt, wie erfolgreich praxisorientierte Bildungswege sein können

Gerade die Immobilienwirtschaft verdeutlicht die Bedeutung einer praxisnahen Aus- und Weiterbildung.

Die professionelle Immobilienbewirtschaftung, Immobilienbewertung, Immobilienentwicklung und das Portfoliomanagement verlangen eine Kombination aus Fachwissen, wirtschaftlichem Verständnis, rechtlichen Kenntnissen, Marktkompetenz und praktischer Erfahrung.

Ein akademischer Abschluss allein garantiert diese Fähigkeiten nicht.

Wer beispielsweise eine kaufmännische Berufslehre absolviert, anschliessend Berufserfahrung in der Immobilienwirtschaft sammelt und sich über einen eidgenössischen Fachausweis oder weiterführende Bildungsangebote spezialisiert, kann eine ebenso anspruchsvolle berufliche Laufbahn einschlagen wie jemand mit einem Hochschulabschluss.

In vielen Tätigkeitsbereichen ist die praktische Erfahrung sogar eine unverzichtbare Voraussetzung für fundierte Entscheidungen.

Als Institutsleiter des Institute Real Estate Management (IREM) erlebe ich, wie wertvoll die Verbindung von praktischer Berufserfahrung und gezielter Weiterbildung ist.

Unsere Weiterbildungsangebote im Immobilienbereich, darunter CAS-Lehrgänge in Immobilienbewertung, Immobilienentwicklung, Immobilienportfoliomanagement, Immobilienvermarktung und Stockwerkeigentum, bauen auf dem Grundgedanken des lebenslangen Lernens auf.

Dabei geht es nicht darum, akademische und berufliche Bildung gegeneinander auszuspielen. Entscheidend ist vielmehr, dass qualifizierte Berufsleute geeignete Anschlussmöglichkeiten erhalten und vorhandene Kompetenzen anerkannt werden.

Ein leistungsfähiges Bildungssystem zeichnet sich nicht durch möglichst viele akademische Titel aus, sondern durch die Fähigkeit, Menschen während ihres gesamten Berufslebens weiter zu qualifizieren.


6. Künstliche Intelligenz verschärft die Frage nach dem tatsächlichen Wert eines Abschlusses

Eine zusätzliche Herausforderung ergibt sich aus der rasanten Entwicklung künstlicher Intelligenz.

Gerade standardisierbare wissensbasierte Tätigkeiten verändern sich erheblich. Recherchen, Datenanalysen, Textverarbeitung, einfache Auswertungen und administrative Prozesse können zunehmend durch KI-Systeme unterstützt oder teilweise automatisiert werden.

Das betrifft keineswegs ausschliesslich akademische Berufe. Auch kaufmännische, technische und handwerkliche Tätigkeiten werden sich verändern.

Allerdings wird dadurch eine Kompetenz besonders wertvoll: die Fähigkeit, theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung, kritischem Urteilsvermögen und verantwortungsbewusstem Handeln zu verbinden.

Ein Hochschulabschluss ist kein Schutzschild gegen technologische Veränderungen. Ebenso wenig garantiert eine abgeschlossene Berufslehre langfristige Beschäftigung.

Der Schlüssel liegt in der kontinuierlichen Weiterbildung und der Bereitschaft, neue Technologien produktiv einzusetzen.

Gerade hier bietet das duale Bildungssystem eine solide Grundlage: Es verbindet Lernen und Arbeiten von Beginn an und schafft damit gute Voraussetzungen für eine berufsbegleitende Weiterentwicklung.

Die Frage lautet künftig noch stärker: Was kann eine Person tatsächlich leisten – und nicht bloss, welchen Titel trägt sie?


7. Was die Schweizer Bildungspolitik jetzt ändern sollte

Die aktuellen Entwicklungen verlangen keine Abwertung der akademischen Bildung. Die Schweiz braucht ausgezeichnete Universitäten, Forschungseinrichtungen und wissenschaftlich qualifizierte Fachkräfte.

Sie braucht aber ebenso eine starke berufliche Grundbildung und eine höhere Berufsbildung, deren gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wert angemessen anerkannt wird.

Aus meiner Sicht sind fünf bildungspolitische Prioritäten entscheidend.

Erstens müssen Maturitätsquoten differenziert beurteilt werden. Eine höhere gymnasiale Maturitätsquote ist für sich genommen kein Beweis für bessere Bildung. Entscheidend sind Ausbildungsqualität, Studienerfolg, Beschäftigungsfähigkeit und langfristige berufliche Perspektiven.

Zweitens muss die Berufsbildung bereits in der obligatorischen Schule als gleichwertige Bildungsoption vermittelt werden. Eltern, Lehrpersonen und Berufsberatungen tragen eine besondere Verantwortung, Jugendliche nicht einseitig in Richtung Gymnasium zu lenken.

Drittens verdient die höhere Berufsbildung mehr Sichtbarkeit. Eidgenössische Fachausweise, eidgenössische Diplome und HF-Abschlüsse sind anspruchsvolle Qualifikationen der Tertiärstufe und müssen auch in der öffentlichen Wahrnehmung entsprechend positioniert werden.

Viertens ist die Durchlässigkeit zwischen Berufsbildung und Hochschulen weiter zu verbessern. Wer sich beruflich bewährt und weiterqualifiziert hat, sollte geeignete Bildungsangebote ohne unnötige Hürden nutzen können – unter Wahrung der jeweiligen Qualitäts- und Zulassungsanforderungen.

Fünftens müssen Bildungsinstitutionen ihren Erfolg stärker daran messen, welchen nachhaltigen Nutzen ihre Ausbildungen für die Absolventinnen und Absolventen sowie für Wirtschaft und Gesellschaft schaffen.

Nicht die Anzahl verliehener Diplome ist entscheidend, sondern deren tatsächlicher Bildungs- und Arbeitsmarktwert.


8. Fazit: Die Schweiz braucht nicht möglichst viele Akademiker – sondern möglichst viele kompetente Menschen

Die steigende Erwerbslosigkeit von Hochschulabsolventen ist ein ernstzunehmendes Signal. Sie beweist zwar nicht, dass die Schweiz generell zu viele Akademiker ausbildet. Sie zeigt aber deutlich, dass ein Hochschulabschluss nicht automatisch zu einem erfolgreichen Berufseinstieg führt.

Gleichzeitig verfügt die Schweiz über ein international beachtetes duales Berufsbildungssystem, das praktische Ausbildung, wirtschaftliche Integration und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten miteinander verbindet.

Dieses Erfolgsmodell darf nicht durch eine einseitige gesellschaftliche Aufwertung akademischer Bildungswege geschwächt werden.

Es wäre bildungspolitisch falsch, Jugendliche primär nach der Frage zu beurteilen, ob sie den Weg ans Gymnasium schaffen. Viel wichtiger ist, ob sie ihre individuellen Fähigkeiten entwickeln und langfristig erfolgreich einsetzen können.

Die Schweiz sollte deshalb weniger darüber diskutieren, wie sie ihre gymnasiale Maturitätsquote erhöhen kann, und mehr darüber, wie sie ihre berufliche Bildung, ihre Fachkräfte und ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärkt.

Meine Überzeugung ist klar:

Eine Berufslehre ist kein Plan B für Jugendliche, die es nicht ans Gymnasium geschafft haben. Sie ist ein eigenständiger und oftmals hervorragender Plan A.

Und ein eidgenössischer Fachausweis, ein eidgenössisches Diplom oder ein HF-Abschluss verdienen nicht weniger Anerkennung als ein akademischer Titel.

Wir brauchen nicht möglichst viele Masterabschlüsse. Wir brauchen Meisterinnen und Meister ihres Fachs – unabhängig davon, auf welchem Bildungsweg sie ihre Kompetenzen erworben haben.

Christian G. Brunner

Institutsleiter | Institute Real Estate Management AG (IREM)

Stand: 28. Oktober 2026


Quellen und weiterführende Grundlagen

  1. Bundesamt für Statistik (BFS), 27. August 2026: Erwerbslosigkeit der Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen zwischen 2023 und 2025.

  2. Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF): Bildungsbericht Schweiz 2026, insbesondere gymnasiale Bildung, Maturitätsquoten und Tertiärstufe.

  3. Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI): Nahtstellenbarometer April 2026 und berufliche Grundbildung.

  4. SBFI: Massnahmenpaket zur Stärkung der höheren Berufsbildung, Inkrafttreten 1. Oktober 2026.

  5. watson, 22. Oktober 2026: «Schwieriger Berufseinstieg: So ergeht es Studis auf dem Arbeitsmarkt».

  6. 20 Minuten, Oktober 2026: «Hast du einen Masterabschluss, findest aber keinen Job?» (Medienaufruf; Volltext nicht unabhängig abrufbar).

 
 
 

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